Heute war Backtag. Ich hatte diese verrückte Idee, einen echten deutschen Käsekuchen zu backen. Das ist nicht einfach, ich schwöre. Das Rezept ist total kompliziert.

Ich musste alle Zutaten vorbereiten, bevor ich überhaupt den Ofen anmachte. Das Mehl, die Butter, der Quark – alles musste perfekt sein, damit der Kuchen nicht zusammenfällt.

Ich hasse es, wenn Kuchen zusammenfällt. Das ist so eine Niederlage.

Während ich den Teig knete, denke ich an meine Oma. Sie hat immer den besten Käsekuchen gemacht. Sie hat mir immer gesagt, dass das Geheimnis in der Geduld liegt.

Das Rezept sagt, dass man den Teigboden zuerst backen muss. Das ist der Moment, wo ich am nervösesten bin. Ich muss darauf achten, dass er nicht verbrennt.

Ich habe den Timer gestellt, damit ich nichts verpasse. Ich bin total konzentriert, als ob ich eine Prüfung ablege.

Nachdem der Boden fertig war, habe ich die Quarkmasse darauf verteilt. Die Füllung ist viel dicker, als ich dachte. Ich hoffe, dass das normal ist.

Jetzt muss der ganze Kuchen für eine Stunde in den Ofen. Ich muss warten, bis er goldbraun ist. Das ist die schwierigste Phase. Ich sitze vor dem Ofen und beobachte ihn, während er langsam hochgeht.

Ich weiß, dass man die Tür nicht öffnen soll. Das ist die Regel, die ich nicht brechen darf. Ich möchte nicht, dass die kalte Luft den Kuchen zerstört.

Ich atme tief durch. Ich bin gespannt, wie er schmecken wird. Ich hoffe, dass er so wird, wie ich es mir vorstelle.

Als die Zeit um war, holte ich den Kuchen heraus. Er sieht perfekt aus! Total hoch und goldbraun. Jetzt muss er nur noch abkühlen. Ich bin stolz, dass ich das geschafft habe.

Ich bin jetzt total müde, weil das Backen so viel Energie kostet. Aber das Gefühl, wenn ein Plan funktioniert, ist unschlagbar. Morgen gibt es Käsekuchen zum Kaffee!