Ich bin heute zur Arbeit mit dem Fahrrad gefahren, weil das Wetter so schön war. Ich liebe es, wenn ich den Wind in den Haaren fühle.

Aber dann, mitten in der Stadt: Psssssssssssssss. Platt. Total platt. Ich dachte, dass das ein Witz ist.

Ich musste anhalten, bevor der Reifen total kaputt ging. Ich schaute auf das Rad und seufzte. Ich hasse es, wenn so etwas passiert.

Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich bin nicht sehr gut im Reparieren von Fahrrädern. Ich habe keine Ahnung, wie man einen Schlauch wechselt.

Ich rief meinen Freund Ben an. Ich fragte ihn, ob er mir helfen könnte. Er sagte, dass er in der Nähe sei. Das war super nett.

Während ich auf ihn wartete, schob ich das Fahrrad in eine kleine Gasse, damit ich nicht den ganzen Verkehr blockiere.

Ich sah, dass viele Leute vorbeiliefen. Ich fragte mich, ob sie dachten, dass ich in Not war.

Ben kam. Er lachte, als er den platten Reifen sah. Er sagte, dass das in der Stadt normal ist. Er hatte Werkzeug dabei, das ich nicht hatte.

Nachdem er den alten Schlauch entfernt hatte, zeigte er mir, wie man den neuen einsetzt. Er erklärte alles langsam, damit ich es beim nächsten Mal allein machen kann. Ich bin froh, dass ich so gute Freunde habe.

Ich musste ein bisschen mithelfen, obwohl ich lieber nur zugeschaut hätte.

Als der Reifen wieder fest war, fühlte sich das an wie ein kleiner Triumph. Ich bedankte mich bei Ben und sagte ihm, dass ich ihm einen Kaffee schulde.

Ich weiß jetzt, dass ich das vielleicht nicht perfekt kann, aber ich habe etwas Neues gelernt. Ich fahre jetzt vorsichtiger, weil ich keine Lust auf den nächsten Platten habe.