Es ist 6:30 Uhr. Mein Wecker klingelt. Es ist draußen noch dunkel und kalt. Ich habe mir vorgenommen, ins Fitnessstudio zu gehen. Das ist mein Plan, damit ich fit bleibe.
Aber mein Bett ist so warm. Ich denke, dass das Bett das stärkste Ding der Welt ist.
Ich überlege, ob ich einfach noch zehn Minuten schlafen soll. Ich weiß, dass zehn Minuten schnell zu einer Stunde werden. Das ist das Problem.
Ich muss aufstehen, weil ich mich später besser fühle. Ich weiß, dass es stimmt. Immer wenn ich trainiere, habe ich danach gute Laune. Aber der Weg dahin ist so schwer!
Ich sitze auf der Bettkante. Ich muss mich anziehen, bevor ich wieder zurückkrieche. Ich ziehe meine Sportsachen an, die ich gestern Abend schon bereitgelegt habe. Das ist meine Strategie, damit ich morgens nicht so viel nachdenken muss.
Ich gehe in die Küche. Ich koche schnell einen Kaffee, der mich wach macht. Ich trinke ihn, während ich meine Tasche packe. Ich muss meine Kopfhörer finden, damit ich im Studio Musik hören kann.
Ich sage mir: Wenn du jetzt gehst, kannst du später den ganzen Tag entspannen. Das ist eine gute Motivation. Ich weiß, dass die Dusche danach so unglaublich gut sein wird.
Ich verlasse die Wohnung. Die Luft draußen ist eisig. Obwohl meine Muskeln schreien: "Bleib zu Hause!", gehe ich zur U-Bahn. Ich erinnere mich an meinen Vorsatz, dass ich gesünder leben möchte.
Ich bin stolz, dass ich es geschafft habe. Nachdem ich die U-Bahn erreicht habe, ist der schlimmste Teil vorbei. Ich sitze im Zug und sehe die anderen Frühaufsteher. Ich frage mich, was sie alle machen.
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